Menschen bei KSK08. Juli 2026

Tyler Spickermann – Auszubildender Industriekaufmann

Story Tyler Spickermann – Hauptbild

Verantwortung von Anfang an. Wer bei KSK eine Ausbildung beginnt, soll nicht nur zuschauen, sondern mitmachen. Tyler Spickermann erlebt das jeden Tag. Seit August 2025 lernt der 20-Jährige bei KSK den Beruf des Industriekaufmanns, und schon im ersten Lehrjahr trägt er echte Verantwortung. „Man läuft hier nicht die ganze Zeit neben dem Ausbilder her und schaut zu“, sagt er. „Man hat seine eigenen Aufgaben und eine eigene Verantwortung.“ Genau das hat ihn überzeugt.

Vom Wirtschaftsabitur in die Praxis

Tyler Spickermann hat sein Abitur mit wirtschaftlichem Schwerpunkt am Berufskolleg in Geilenkirchen gemacht und bereits früh gewusst, in welche Richtung es gehen soll. „Mir war klar: Ich möchte etwas mit Wirtschaft machen, im Büro.“ Statt zu studieren, entschied er sich bewusst für die Praxis: „Ich hatte keine Lust mehr nur auf Schule. Ich wollte eine Ausbildung machen.“ KSK kannte er da bereits aus mehreren Praktika, in denen er durch die Hallen ging, die Lackierprozesse kennenlernte und vor allem eines mitnahm: ein gutes Gefühl für die Menschen, mit denen er hier zusammenarbeiten würde.

Einkauf, Produktionssteuerung und der Draht zum Kunden

Im ersten Lehrjahr hat Tyler Spickermann schon einiges gesehen. Aktuell ist er im Einkauf im Einsatz, bereitet Bestellungen vor und verbucht Rechnungen. Daneben schnuppert er in die Produktionssteuerung – und das ist es, was ihm bislang am meisten Spaß macht. „Das ist sehr vielfältig. Man hat viel mit den eigenen Leuten zu tun und muss sich mit den Mitarbeitern absprechen, wie etwas lackiert werden kann.“ Auch mit Kunden steht er dabei in Kontakt. Ein erstes eigenes kleines Projekt, bei dem er selbst mit dem Kunden schrieb, hat ihm gezeigt, wie viel Eigenständigkeit hier möglich ist.

Ankommen im Team

Den Start erleichterte ein gemeinsames Onboarding mit allen Auszubildenden. Betriebsregeln, ein Rundgang durch die Hallen, kleine Aufgaben und Präsentationen in Gruppen: So lernten die Neuen das Unternehmen und einander kennen. Was bleibt, ist vor allem der Eindruck der Kollegen. „Ich wurde direkt sehr nett empfangen und schnell eingearbeitet“, sagt Tyler, der beim FC Randerath Porselen in der Kreisliga spielt. Für ihn war genau das bei der Wahl des Ausbildungsbetriebs entscheidend: „Man sollte morgens aufstehen und nicht denken: Ich habe gar keinen Bock. Wenn man motiviert ist, macht man seine Arbeit auch besser.“

Story Tyler Spickermann – Bild 2

Tipps für die nächsten Azubis

Als jemand, der den Einstieg gerade selbst hinter sich hat, hat Tyler Spickermann einen klaren Rat an alle, die nach ihm bei KSK anfangen: „Erst mal genau zuhören, was hier gemacht wird, und sich an den Ausbilder hängen.“ Vor allem aber eines: „Die Sachen mitschreiben. Das ist sehr wichtig, damit man nicht tausendmal nachfragen muss.“ Und wenn eine Aufgabe erledigt ist, ruhig Bescheid geben und nach der nächsten fragen. Freundlich sein und sich vorstellen gehöre ohnehin dazu. Die Basics eben, aber solche, die den Unterschied machen.

Fußball, Fitness und Freunde

Den Ausgleich zu Ausbildung und Berufsschule findet Tyler Spickermann im Sport. Seit seiner Kindheit spielt er Fußball im Verein, auf der Position des Verteidigers, und in der neuen Saison will er wieder mehr Gas geben. Dazu kommt das Fitnessstudio, am liebsten gemeinsam mit Freunden – „man zieht sich gegenseitig, das macht mehr Spaß.“ Und wenn dann doch mal Zeit bleibt, trifft er sich mit Freunden, geht raus oder lässt den Abend einfach ruhig ausklingen.

Das Wir bei KSK

Tyler Spickermann steht erst am Anfang seines Weges – und kann sich gut vorstellen, ihn bei KSK fortzusetzen. Nach der Ausbildung erst einmal bleiben, einen sicheren Arbeitsplatz haben: So sieht sein Plan aus. Reizvoll findet er die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, etwa berufsbegleitend zum Betriebswirt. Dass KSK solche Wege unterstützt, passt zu dem, was das „Wir“ hier ausmacht: ein Familienunternehmen mit rund 260 Mitarbeitenden, das jungen Menschen von Tag eins an Verantwortung zutraut und ihnen Perspektiven bietet, über die Ausbildung hinaus.

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